Reziproke Hoffnung

Lichtenberg. Besteige S-Bahn.

Nöldnerplatz. Ich bemerke, dass ich vergaß, den Fahrschein abzustempeln. Und prompt meldet sich eine innere Stimme: 

„Hoffentlich kommen jetzt keine Kontrolleure; hoffentlich kommen jetzt keine Kontrolleure; hoffentlich…. „

Ostkreuz. Ich raus, sprinte zu einem roten Kasten, entwerte Fahrschein – und schaffe es rechtzeitig zurück, in den selben S-Bahn-Wagen.

*innere Ruhe* 

Zoologischer Garten. Die innere Stimme meldet sich erneut:

„Gibt es denn etwa in Berlin keine Kontrolleure mehr?“ 

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

3 Kommentare zu „Reziproke Hoffnung“

  1. So ist das mit dem Gewissen: nie gibt es Ruhe, unaufhörlich plappert es. Erst macht es Dir die Hölle heiß und dann beschwert es sich darüber, dass es sie gar nicht gibt…😉

    Liebe Grüße

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