Die ukrainische Störgröße

Mir ist heute irgendwie nach Ukraine und Ukrainisch – so sonderbar komisch. Also hole ich mir „Mad Heads XL“ aus der Ei-Wolke, drehe einen Knopf namens „Volume“ auf 10 und bewege mich beim Kaffeekochen zum Tanz.

Prompt steht Lara hinter mir.

Statt einfach nur zu sagen „ich hätte die Musik gern etwas leiser“ argumentiert sich – typisch weiblich – ihr Anliegen bis zum Anschlag aus. Immerhin sei sie die einzige hier im Haus aus der Ukraine. Was die übrigen Bewohner sicher wissen (woher bloß?) und daher werden sie vermuten, dass nicht ich der Übeltäter, sondern sie.

Ich bin gut gelaunt und provoziere:

„Die Auswahl der Musik und Herkunft des Rezipienten bilden eine Einheit? – Demnach müssten die Hausbewohner einen Engländer vermuten, wenn jemand die Beatles hört. Einen jungen Briten. Oder einen Zeitreisenden.“

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

Ein Gedanke zu „Die ukrainische Störgröße“

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