Christliche Plagiate

„Das christliche Pfingstereignis fand nach Apg 2,1 EU am jüdischen Fest Schawuot statt. Dieses Fest feiert die Offenbarung der Tora an das Volk Israel und gehört zu den Hauptfesten des Judentums. Schawuot bedeutet Wochen und weist mit diesem Namen auf die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Pessachfest hin. Bereits aus dieser Tradition stammt der griechische Name pentekostē, aus dem der deutsche Begriff „Pfingsten“ hervorgegangen ist.“

Hoffentlich irre ich mich: Aber das alte Testament der christlichen Bibel scheint einfach nur die abgeschriebene Thora zu sein. Und nun – entdecke ich – folgen die Feste den Festen. Ostern (Pessach) ward ER gekreuzigt, Pfingsten (Schawuot) kam das Wunder. der Unterschied damals, wie heute: Wer sich zum Christentum bekennt, darf seine Vorhaut behalten.

* * *

Plötzlich kommt es über mich und ich rufe „Salo!“.

Salo ist DAS ukrainische Instrument der Abgrenzung. Ich kapiere schlagartig den Salo-Kult … – derweil Lara in der Tür steht und immer nachdrücklicher wird.

„Wann kommst du endlich?!“

Hierzu gibt es aber noch eine Menge zu schreiben

http://de.wikipedia.org/wiki/Salo_(Lebensmittel)

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

Ein Gedanke zu „Christliche Plagiate“

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