Nachträgliche Misserfolgsfolgen

Das prognostizierte Szenario war – eigentlich – total putzig: Ich unterschreibe einen Arbeitsvertrag und kaufe mir noch bevor die Tinte trocknet einen richtigen Rechner. Dann rasch nach Hause – malte ich mir aus – auspacken, Stecker rein, WLAN, Internetz und seufze Mir erleichtert zu:

„Das war aber ganz schön knapp, was?“

Wie in einer Karikatur von Arthur Epperlein, in welcher ein Fahrschulauto in hohem Tempo, zur Hälfte von einem Zug gerammt durch die Zeichnung zischt und der Fahrschüler ebendiesen Satz – „Das war aber ganz schön knapp, was?“ – in einer Sprechblase zu stehen hat.

MEIN OLLER RECHNER IST INZWISCHEN VOM ZUG ÜBERROLLT. Abgeschmiert und „PUTT GEGINGT“.

„Schade um die toten Postings“, denke ich nun und zitiere im Nachtrag Volker Braun, indem ich den großen Philosophen aus den Zusammenhängen reiße:

Ach ich …

„… habe die Zukunft, die sich meldete,
Nicht zur Welt gebracht“.

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

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