Inflationsgeschwätz

35. Tag

Frustnotizen: 20 Euro fehlen heute im Portemonnaie – die gab ich also gestern aus. Dabei war es gar nicht viel, was ich hatte: zwei, drei Bier aus Plastikbechern, eine Bratwurst, Straßenbahn hin, Straßenbahn zurück

{ach-nee: Für zurück fehlte mir ja das Kleingeld, niemand konnte meinen Fuffi wechseln, so sah ich mich gezwungen schwarz zu fahren 😦 }

… das macht also irgendwie 20 Euro.

Und: Es hat sich nicht gelohnt. Überhaupt nicht. Ich wollte nämlich ~

{hörte neulich den Spruch: Wer “nämlich” mit “h” schreibt ist dämlich. Bin ich also dämlich? – Wer “nämlic” schreibt, bekommt dies Wort sofort rot unterstrichen. Nach alter UND neuer Rechtschreibung}

~ das Finale gucken, in einer Sportbar. Aber statt flottem Eishockey zu präsentieren, zeigte der Wirt auf allen Leinwänden langweilig-langsamen Fußball. Angefeuert von einer Kundschaft in Bayern-München-Kostümen. Da holte ich mir mein  Paddik aus der Tasche, guckte was ich wollte und …

finale

… und zahlte, was ich musste.

Liebe Kinder, der Opa kann sich noch an Zeiten erinnern als ein Bier im Glas 40 Pfennige kostete, 40 Ostpfennige, 0,4 Mark der Deutschen Notenbank.

Fazit: Wenn niemand mitguckt (oder wenn alle etwas anderes gucken) ist Öffentlichkeit sinnlos.

Als ich nach Hause fuhr stand es 2:0 für Ingolstadt, 2:0 für Real Madrid, die Bahn war leer und ich fuhr schwarz.

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

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