Eine alte These neu belebt

… und hier sind sie wieder: Die Aaaisbeeeren!

Das war gestern aba schön!

Und ~ inzwischen hat mein persönliches Eisbärenlied einen neuen – wie ich finde: vernünftigen – Text:

Sie sind die Götter (statt Könige) auf dem ewigen Eis
Hoja-hoja-ho!
Der Olymp (statt „ihr Thron“) ist blau-rot-weiß
Hoja-hoja-ho!

Und so weiter und so fort. Schön, dass sich „hoja-hoja-ho“ auf „hoja-hoja-ho“ reimt. Aber auch das ist Jacke wie Hose, denn die Berliner Eisbären haben im ersten Drittel gespielt wie früher und das hat mich glücklich gemacht.

Oxytocin und Endorphine spielten in mir zum Tanz auf, gemeinsam mit Dopamin und Serotonin bilden sie meine Happiness-Band. Und: “Happiness Is a Warm Gun” weiß zumindest meine Generation von John Lennon.

Wobei ich mich für mich vor allem unter neurowissenschaftlichem Gesichtspunkt interessiere.

Lese:

“Das Gehirn setzt diese Botenstoffe bei unterschiedlichen Aktivitäten frei, zum Beispiel bei der Nahrungsaufnahme, beim Geschlechtsverkehr oder beim Sport.”

Erinnere mich an alte Zeiten: Fußball ist Sex. Als ich seinerzeit (beim Fußball-Pokal-Spiel Sankt Pauli gegen Werder Bremen) vermutete, dass der Ball Abbild eines Spermiums ist, welches zum Tor – der befruchtungsbereiten Eizelle – drängt.

Wann war das eigentlich?

Liebes Tagebuch,

eigentlich hätte ich viel zu tun. Aber wir fahren einkaufen, dann begeben wir uns auf den Friedhof, trinken Kaffee und irgendwann wird auch dieser Tag verplempert sein.

So oder so.

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

2 Kommentare zu „Eine alte These neu belebt“

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