WhatsApp Aphoristisch

Immer wenn Lara ein bemerkenswertes Bild, ein interessantes Link oder einen lustigen, nachdenklichen, klugen (machmal auch banalen) Spruch findet, mailt sie diesen mir zu. Dazwischen befinden sich allerdings auch Dinge, wie: „Wir brauchen Preiselbeeren und kaltgepresstes Olivenöl“ oder: „Wir sitzen noch im Café – ich verspäte mich.“

Notabene: „Wir!“

Gestern war ich in Gedanken.

Plötzlich mailt sie „ein guter Mann, der das Versteck seiner Frau entdeckt, sollte darein Geld legen“ – derweil ich (der ausnahmsweise einmal in Gedanken im Real Life) anfrage: „Du hast ein Versteck? Wozu?“ und „brauchst du Geld?“.

Worauf sie antwortet:

„Ich hätte diesen Spruch wohl viel früher bringen sollen 😉 ?“

Sie hätte, um Missverständnisse zu vermeiden, irgendeinen Namen dahinter schreiben können oder sollen. Wie „Aristoteles“ oder „Plato“ beispielsweise. Banaler Quatsch wird erst dann aphoristisch, wenn ein Name dahinter steht.

Daher maile ich:

„Lernen, lernen und nochmals lernen. (Lenin)“

Seither bin ich offline.

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

3 Kommentare zu „WhatsApp Aphoristisch“

      1. Ah…das hast Du aber nett gesagt…

        Einen nunmehr fröhlichen Morgengruß entrichtet die Fee, denn:
        Etwas Schönes am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen und für manche von uns…
        …könnte jeden Tag Ostern sein. :))

Senf dazu? - Bitte schön:

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