Russische Trinkgewohnheiten

Als Nichttrinker in einen Wodkavertrieb involviert zu sein, ist als erarbeite ein Eunuch das Konzept für ein Freudenhaus. Aber andererseits – tröste ich mich – nicht jeder, der eine AN-225 lenkt, kann selbst fliegen.

So sitze ich heute nüchtern grübelnd, um über ein mögliches Wodka-Alleinstellungs-Merkmal nachzudenken. Und “the best way to have a good idea is to have a lot of ideas” sagt einst Linus Pauling, der Chemiker.

TrinkgewohnheitenRussen – weiß ich – trinken nie allein. Wenn also ein Russe Durst hat UND darüber hinaus über Wodka verfügt, sollte er sich dennoch einen “Sobutylnik” suchen, einen “Mitfläschler”, einen Saufkumpan.

Das könnte man ausgleichen, indem man auf dem Etikett via QR-Code mit einem anderen Trinker in der gleichen Situation ~ der Alkoholiker könnte mit seinem iPhone den Code scannen, fände vielleicht einen zweiten Trinker in Wladiwostok und dritten Trinker in Saratow?

🙂

~ Aber das würde mit einem iPad besser gehen ~ Hmmm? ~ Wodka gemeinsam mit iPads verkaufen, wie wäre das? – @ … *grübel* …

🙂

Die Idee ist alt, fällt mir schließlich ein. Tchibo verkauft derzeit Kaffee und Reisestaubsauger.

Aber man könnte, mit Hilfe von Wodka den Deutschen russische Trinkkultur erklären. Trinksprüche auf Deutsch als Beipackzettel –

Бамбарбия! Киргуду!

Wer den Nutzen für den Kunden nicht kennt – für den ist die Sache hoffnungslos. Und Wodka ohne Spruch, ist einfach nur saufen.

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Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

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