3,74 Euro

So hoch ist der Betrag, um den ich auf meinem Girokonto um ein Haar ins Minus gekommen wäre. Was allerdings die Bank an meiner Seite durch entschlossenes Handeln zu verhindern wusste. Und noch eh‘ ein Matrose in die Newa spuckt, war das alles bereits storniert.

Was war geschehen?

Lara bereitete telefonisch ihre Auslandsreise vor, was letztendlich zur Folge hatte, dass diesmal die Telefonrechnung höher ausfiel als sonst. Am 14.5. buchte die Telekom 77,30 Euro ab. Anschließend wurden tags darauf – am 15.5. morgens – noch 57,00 Euro als Rate für Elektroenergie abgebucht, weshalb ich – hechel-hechel – zum nächstgelegenen Geldeinzahlautomaten eilte, dem ich prompt und präventiv, wie ich glaubte, 103,42 Euro lieferte.

Zu spät, mein Lieber!

„Angeseh’n ist jedermann, der gleich beim Kauf schon zahlen kann.“

Diese Rückbuchung kostet nun Gebühren da und dort, aber das ist eigentlich schnurz. Unabhängig davon wieviel Geld man auf dem Sparbuch der Bank „die ihre Kunden kennt“ zu liegen hat: Minus 3 Euro 74 SIND DREI EURO VIERUNDSIEBZIG IM MINUS! – Da muss so eine Bank doch reagieren!

Ideen nach vorn!

Autor: Alex

Heute so, morgen so ...

2 Kommentare zu „3,74 Euro“

  1. Ich habe es vorhin verstanden. Die Bank ist unschuldig, wie auch die Mitarbeiterin. Das macht der Computer automatisch, solange ein Finanzamt davon überzeugt ist, dass es Geld zu bekommen hat. Ob berechtigt oder nicht.

Senf dazu? - Bitte schön:

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